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Xzibit
Das neue Xzibit Album "Full Circle" ist ab sofort auf den Straßen!
"Concentrate", die erste Single aus dem neuen Album. Schaut euch hier den dazugehörigen Videoclip an. Die gewollte minimalistische Kombination aus asiatischer Kultur und Los Angeles-HipHop-Codes im Video, mit vom Sound her traditionellen Mantra-Gesängen und futuristischen Club-Beats, wird euch hypnotisch in einen Bann ziehen.
Das Album "Full Circle" hält Gäste wie The Game, DJ Quick, T-Pain, Tha Dogg Pound, King Tee und Strong Arm Steady bereit. Als Co-Produzent steht Keith Shocklee von Bomb Squad Xzibit zur Seite. Und die einzelnen Tracks stammen von Rick Rock, DJ Quick, Daz Dillinger und Jelly Roll.
„Mr. X to the Z“, wie sich Alvin Nathaniel Joiner gerne selbst nennt, blickt auf eine vielseitige Biographie zurück, die ihn von seinem Geburtsort Detroit über die Jugendjahre Albuquerque in New Mexico letztendlich nach Los Angeles führte. Auch wenn seine Jugend im Süden der Staaten alles andere als harmonisch verlief, stammen doch zwei Impulse aus der Zeit: In der Schule nennt er sich nach andauernden Konflikten mit den Autoritäten selbst ironisch „Exhibit A“ („Ausstellungsstück A“ – auch in Bezugnahme auf seinen Vornamen Alvin und ist der Tatsache geschuldet, dass er beständig als „Delinquent“ gebrandmarkt wurde) und der Wunsch sein Innerstes mit Musik auszudrücken, war in dieser Lebensphase geboren.
Seine Ankunft in LA entband ihn nicht nur vieler Konflikte, sondern zwang den erwachsen werdenden Alvin sich ernsthafte Gedanken über seinen Lebensunterhalt zu machen. So war es sicherlich auch eine Fügung, dass er die West-Coast-Rapper von Tha Alkaholiks und King Tee unmittelbar kennen lernte. Durch diese Künstler wurde er nicht nur in die lokale Szene sondern auch in die Tonträgerbranche eingeführt. Nach einigen Features auf Platten aus Los Angeles landete Xzibit seinen ersten Achtungserfolg, als er der nächste unter Vertrag genommene Künstler gleich nach dem Wu-Tang-Clan auf dem damals noch jungen LOUD-Label wurde. Das 1996 veröffentlichte Werk „At the speed of light“ und das schon zwei Jahre später ziemlich erfolgreiche Album „40 Dayz & Forty Nightz“ sind persönliche Meilensteine der eigenen musikalischen Entwicklung.
Xzibits ganz großer Durchbruch folgte kurz darauf: Dr. Dre nahm den jungen Künstler unter seine Fittiche und ließ ihn zusammen mit Snoop Dogg die Hitsingle „Bitch Please“ einsingen, um ihn dann auch am eigenen Album „Chronic 2001“ zu engagieren.
Die gemeinsame „Up in smoke“-Tour mit Dr. Der, Snoop, Ice Cube und Eminem zementierte seinen Status, so dass das im Jahr 2000 veröffentlichte Album „Restless“ nicht nur mehr als 2 Millionen Einheiten unter das Volk brachte, sondern auch noch die Hip-Hop-Hits „X“, „Front 2 Back“ und „Get Your Walk On“ im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankerte.
Zwei weitere Alben „Man vs. Machine“ (2002) und „Weapons of mass destruction“ (2004) etablierten Xzibit als eine feste, dauerhafte Größe in dem hart umkämpften Rap-Business.
So erstaunte Xzibit mit seinem letzten Album die Fangemeinde wie Kritik gleichermaßen, als er politisch klar Stellung bezog und als einer der schärfsten Kritiker der Bush-Administration in seinen Texten und Interviews auftrat – damit bewegte sich Xzibit nicht nur auf erwachsenere Zwischentöne zu, sondern schuf auch einen Gegenpol zu seinem Image als „Lifestyle-Automobilist“, welches Woche für Woche mit „Pimp my ride“ forciert wird.
Seine Karriere als Schauspieler zeigt sich von eindrucksvollen Nebenrollen wie in „8 Mile“ oder „De-Railed“ hin zu einer Hauptrolle in dem Hollywood-Film „Gridiron Gang“ – der Mann gewinnt auch in diesem Metier an Reife.
So beschreibt Xzibit den Schritt hin zur Eigenproduktion seines aktuellen Albums und der Suche nach neuen Themen: „Meine Perspektiven haben sich in den letzen Jahren enorm verändert, ich spüre, dass ich mich als Individuum, als Mann und als Vater entwickelt habe. Meine Texte auf „Full Circle“ reflektieren das sehr stark, aber vor allem fühle ich mich nun inspiriert genug, um für alle Aspekte der Musik die Verantwortung zu übernehmen, daher agiere ich nun auch als Produzent in eigener Sache. „Full Circle“ schließt auf eine sehr persönliche Weise meine Dekade als Künstler in der Musikindustrie, und zeigt mir selbst, wie ich mir treu geblieben bin ohne dabei Wachstum, Entwicklung und Innovation auszuschließen.
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